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Für Wissenschaftler

Einordnung

Das Gesetz des Ausgleichs ist ein alternativer Interpretationsrahmen für beobachtete physikalische Phänomene. Es beschreibt dieselben Beobachtungen mit einem einheitlichen, skalenübergreifenden Prinzip.

Zentrale Unterschiede zur Standardphysik

AspektStandardphysikGesetz des Ausgleichs
EnergieEigenschaft/ErhaltungsgrößePrimäre Substanz, unabhängig von Materie
MateriePrimär (hat Masse, nimmt Raum ein)Sekundär (Träger/Speicher von Energie)
GravitationAnziehungskraft / RaumkrümmungDruckausgleichsprozess von außen
ZeitDimension der RaumzeitMessparameter für Energieprozesse
Schwarze LöcherSingularitätenUnterladene Systeme
Dunkle MaterieHypothetische TeilchenNicht-rückkoppelnde normale Materie

Mathematische Formeln

Die Theorie bietet quantifizierbare Vorhersagen, u.a. die Eigenenergie-Formel E = ρ·V·S·k und die Planetenpositionen-Formel mit Abweichungen im 19–28%-Bereich (mit Korrekturfaktoren).

Offene Fragen für weitere Forschung

  1. Präzisierung der Fixpunkt-Interpolation
  2. Experimentelle Unterscheidbarkeit von Standardmodellen
  3. Validierung an Exoplaneten-Systemen
  4. Quantifizierung der Materialkonstante k

Kontakt

Für wissenschaftliche Diskussion und Zusammenarbeit wenden Sie sich an Marco Gipp über die Kontaktdaten auf der Über-den-Autor-Seite.